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Hinweise zu schriftlichen Ausarbeitungen

Neben dem Vortrag mit Diskussion erfordert die erfolgreiche Absolvierung des Problemseminars eine schriftliche Ausarbeitung zu dem jeweiligen Thema. Die Ausarbeitung soll zeigen, dass der Student die wesentlichen Inhalte verstanden hat und in eigener Sprache (deutsch/englisch) schriftlich darlegen kann.

Die Ausarbeitung hat üblicherweise (pro Student) einen Umfang von 15–25 Seiten und gliedert sich wie folgt:

  • Deckblatt (Mindestangaben: Seminarbezeichnung, Thema, Bearbeiter, Betreuer)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Hauptteil (mehrere Kapitel)
  • Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis

Literaturangaben

Alle verwendeten Literaturquellen im Text sind an passender Stelle zu zitieren, insbesondere auch übernommene Abbildungen. Die Verweise sollen über eine einheitliche Bezeichnung erfolgen. Bei Angaben von Internetquellen ist der letzte Zugriff, sowie die genaue Ressource anzugeben, z.B. http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Citation&oldid=90368823.

Eine übliche Kurzbezeichnung besteht aus den Anfangsbuchstaben der Autorennachnamen (bzw. bei einem Autor aus den ersten zwei Buchstaben des Nachnamens) sowie dem Erscheinungsjahr (zwei letzte Ziffern).

Beispiel:

Referenz im Text:

… Nach [SL90] besteht die Schemaarchitektur eines föderativen DBS …

Angabe im Literaturverzeichnis:

[SL90] Sheth, A., Larson, G.: Federated Database Systems for Managing Distributed, Heterogeneous, and Autonomous Databases. ACM Computing Surveys 22 (3), 183-236, 1990


Die Ausarbeitung wird vom jeweiligen Betreuer korrigiert und muss zum Vortragstermin in der endgültigen Fassung vorliegen. Die erste Version der Ausarbeitung sollte daher spätestens zwei Wochen vor dem Termin dem Betreuer übergeben werden. Außerdem soll die Ausarbeitung zur Bereitstellung auf der Website der Abteilung dem Betreuer möglichst als PDF verfügbar gemacht werden.

Hinweise zur Literaturrecherche

Google Scholar (http://scholar.google.com) bietet mit seiner enormen Literaturdatenbank wissenschaflicher Publikationen einen sehr guten Einstieg in die Literaturrecherche. Beachten Sie jedoch, dass viele Volltexte (PDFs) nur aus dem Universitätsnetz erreichbar sind.

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